Reset

Gerade sind wir aus unserem Urlaub zurückgekommen. Die niederländische Nordseeküste ist wirklich schön – zum Wandern, zum Fisch-Essen, zur Beobachtung von Vögeln und anderen Tieren (wir haben sogar einen Seehund im Watt gesehen) und einfach zum Seele-Baumeln-Lassen.

Während des Urlaubs ist es uns auch gelungen, unseren Weg in Bezug auf den Kinderwunsch wieder zu finden. Wir werden das Anerkennungsverfahren jetzt beim SKF (Sozialdienst katholischer Frauen) machen. Erst hatten wir ja gedacht, es genügt, wenn wir das Seminar dort machen. Doch um dort auf die Bewerber-Liste zu kommen, möchten sie auch einen Hausbesuch und einige andere Gesprächte mit uns machen. Also noch mal zurück auf Los. Alles von vorne.

Ein grober Zeitplan existiert auch schon. Zunächst werden wir so schnell wie möglich Bewerberbogen und Lebensberichte senden. Am 20. September ist der erste Gesprächstermin. Das Seminar ist zum Glück schon bald, 13. bis 15. Oktober. Am 27.11. ist dann ein an das Seminar angeschlossener Erfahrungsaustausch mit den anderen Bewerbern. Die weiteren Gespräche und Hausbesuche sollen dann bis zum Frühjahr gemacht werden.

Da das SKF eine private Vermittlungsstelle ist, kostet uns das Anerkennungsverfahren um die 1200€. Das ist für uns viel Geld. Aber bei unserem Jugendamt liegt das Anerkennungsverfahren auf unbestimmte Zeit auf Eis (es steht immer noch nicht fest, wann es ein Seminar geben wird). Und eine Rückkehr zur Kinderwunschbehandlung hätte ja auch Geld gekostet. So investieren wir das Geld wenigstens in einen Weg, den wir für den für uns richtigen betrachten.

Wenn das Seminar vom Jugendamt irgendwann mal stattfindet, nehmen wir daran natürlich auch teil. Im besten Fall stehen wir dann im nächsten Jahr auf zwei ‚Bewerberlisten‘.

 

Zahlenmagie

Es ist immer zu viel oder zu wenig. Bei Platon würde man vielleicht von der notwendigen Unvollkommenheit der sinnlichen Welt sprechen…

Gestern habe ich noch einmal mit unser Jugendamtsmitarbeiterin telefoniert. Die gute Nachricht ist: Prinzipiell ist das Jugendamt der Nachbargemeinde bereit, Bewerberpaare aus unserer Stadt in ihrem Seminar aufzunehmen. Allerdings findet das Seminar bei ihnen erst im Januar statt. Aber immerhin gibt es eine Alternative, falls das Dezember-Seminar hier nicht zu Stande kommt.

Doch eines wurde ausdrücklich betont: Das Jugendamt der Nachbargemeinde kann uns nur aufnehmen, wenn es nicht zu viele Bewerber aus der eigenen Gemeinde gibt. Hier sorgen wir uns also um zu wenige Bewerber, dort sorgen sie sich über zu viele. Der Rahmen, in dem sich die akzeptable Teilnehmerzahl für ein solches Seminar bewegt, scheint sehr eng zu sein. (An der Uni sind wir ja flexibel mit Teilnehmerzahlen. Ich hatte schon Seminare mit 8 Studenten und welche mit 50. Aber natürlich enthalten meine Seminare auch keine Rollenspiele oder komplexe Gruppenarbeiten).

Den SKF habe ich noch nicht erreicht. Werde es aber weiter versuchen. Zudem habe ich erfahren, dass es in der Stadt, in der Ben arbeitet, auch eine Adoptionsvermittlung durch den SKF gibt. Da werde ich nächste Woche auch anrufen. Vielleicht haben wir ja irgendwo Glück.

Ab morgen sind wir erstmal für zwei Wochen im Urlaub. Dieses Jahr geht es an die Nordseeküste in den Niederlanden. Ich wollte schon ewig mal wieder wattwandern. Während des Urlaubs werde ich auch hier im Blog eine Pause machen. Nach all dem Hin und Her brauche ich etwas Abstand. Meine Daumen bleiben aber natürlich für alle, die in den nächsten Wochen Punktionen, Transfers, Schwangerschaftstests, andere Untersuchungen oder Termine bei Jugendämtern oder anderen Vermittlungsstellen für Adoption oder Pflegschaft haben, fest gedrückt.

 

 

 

 

Eine Lösung ist in Sicht

Heute habe ich noch einmal versucht, beim Jugendamt anzurufen und hatte ein langes, hilfreiches Gespräch mit unserer Jugendamtsmitarbeiterin. Leider sieht es wohl bisher so aus, als könnte auch das Seminar im Dezember nicht stattfinden.

Aber sie spricht morgen mit Ihrer Kollegin aus dem Nachbarkreis und vielleicht können wir und die anderen Bewerber aus unserer Stadt an dem dortigen Seminar teilnehmen. Zwar können wir – solange wir nicht das Bewerberseminar in unserer Stadt gemacht haben – hier kein Kind adoptieren. Aber wir können uns auf die Liste der Nachbargemeinde setzen lassen. Vielleicht gibt es ja dort ein Kind, für das wir gerade die richtigen Bewerber sind.

Außerdem hat sie mich auf einen Verein in der Stadt hingewiesen, in der ich arbeite (den SKF), der neben Auslands- auch Inlandsadoptionen vermittelt und Bewerber auch aus anderen Städten akzeptiert. Das Seminar würde dort zwar ungefähr 200 € kosten (da es eben nicht direkt vom Jugendamt ist), aber das wäre es uns natürlich wert. Im Allgemeinen meinte Sie, dass wir die besten Chancen haben, wenn wir uns bei verschiedenen Ämtern bewerben.

Das scheint eine gute Lösung zu sein: Einfach mehrmals dasselbe Seminar machen und uns auf mehrere Wartelisten setzen lassen. Eigentlich eine simple Lösung, aber ich bin nicht selbst darauf gekommen. Das Seminar in unserer Stadt machen wir natürlich trotzdem auch, sobald es angeboten werden kann.

Sollte das funktionieren und uns ein anderes Amt oder eine andere Vermittlungsstelle in unserem Bundesland als Bewerber akzeptieren, dann ist die KiWu-Behandlung natürlich kein Thema mehr. Gott sei dank! Die Erleichterung, die ich darüber empfinde, zeigt ja, dass es kein guter Weg für uns gewesen wäre.

Gedanken-Chaos

In den letzten Tagen waren wir bei allen möglichen Ärzten, um die Unterlagen für die Kinderwunschklinik zusammen zu bekommen. Gerade war ich noch beim Frauenarzt für die Krebsvorsorge. Die letzten Laborergebnisse werden dann nächste Woche zur Klinik gefaxt. Wenn dann noch unsere Krankenkasse zustimmt, könnten wir eigentlich irgendwann nach unserem Urlaub Anfang August mit der IVF beginnen.

Wir wissen nur noch nicht, ob wir das wirklich wollen. Noch habe ich jedenfalls nicht beim Jugendamt angerufen und gesagt, dass wir doch eine IVF machen. Ich glaube auch nicht, dass sie das verstehen würden. Wahrscheinlich würden wir erstmal aus dem Adoptionsverfahren ausgeschlossen. Und das möchte ich nicht. Ich glaube immer noch, dass das der beste Weg für uns ist, um eine Familie zu gründen. Wenn sich bloß nicht alles so ewig lange verzögern würde.

Eine Möglichkeit wäre es, die IVF hinter dem Rücken des Jugendamtes zu machen. Als wir vor einem Jahr über diese Möglichkeit nachgedacht haben, wollte ich auf gar keinen Fall einen solchen Weg voller Lügen und Heimlichkeiten gehen. Jetzt – da ich so wütend bin – bin ich dieser Idee nicht mehr so abgeneigt. (Ist schon erschreckend, wie sehr der eigene moralische Kompass davon abhängig ist, ob man sich von anderen fair behandelt fühlt). Aber sollten wir uns für diesen Weg entscheiden, müsste dass natürlich ein Geheimnis zwischen Ben und mir bleiben. Nicht mal hier im Blog dürfte ein Wort darüber fallen.

Doch sollte man etwas tun, von dem man nicht mal in der Halb-Anonymität eines Blogs zu sprechen wagt? Besser wäre es, wir wären ehrlich und würden das Adoptionsverfahren ruhen lassen, so lange die IVF läuft. Noch besser wäre es, wir würden die IVF bleiben lassen und geduldig darauf warten, dass es mit dem Adoptionsverfahren weiter geht. Ich habe keinen Zweifel, dass das die beste Möglichkeit ist. Ich zweifle nur, ob ich die Kraft habe, das Beste zu tun. Ein typisch platonischer Konflikt zwischen Vernunft und nicht-rationaler Seele (Begehren und Zorn/Gefühle).

Vielleicht werden wir im Urlaub eine endgültige Entscheidung treffen, wenn wir mal ein bisschen den Kopf frei bekommen. Vielleicht werden wir aber auch gar keine Entscheidung treffen, sondern einfach weiter Gedanken wälzen, bis das Bewerberseminar endlich stattfindet und sich das Problem von selbst erledigt.

 

Der lang ersehnte Tag

Hier ist also der Tag, auf den ich mich seit März wie verrückt gefreut habe. Weit mehr als auf meinen 30. Geburtstag, weit mehr als auf unseren Urlaub. Ich glaube, das letzte Mal, das ich mich so auf etwas gefreut habe, war vor unserer Hochzeit. Und eigentlich wollte ich euch heute Abend einen langen, aufgeregten Bericht über den ersten Seminartag schreiben.

Doch natürlich ist heute rein gar nichts passiert. Ich habe gearbeitet. Morgens habe ich ein Paper Korrektur gelesen und an einer Rezension gearbeitet. Nachmittags habe ich ein paar Passagen aus dem Griechischen übersetzt, die ich bald für einen Vortrag brauche. Gleich koche ich Spagetti und dann ist noch mein Sportkurs.

Hätte ich mich nicht so auf diesen Tag gefreut, hätte es ein ganz normaler, leidlich schöner Tag werden können. Aber so ist es ein Tag, der einfach nur zum Kotzen ist. Dazu schaue ich noch ständig auf dieses dämliche Schaukelpferd, das ich zu Beginn des Adoptionsverfahrens in einem Anflug von Euphorie bei meinen Eltern vom Balken geholt habe. So was sollte man halt nie machen. Am liebsten würde ich das Scheißteil vom Balkon werfen, aber da würden sich die Nachbarn bestimmt aufregen.

Man sollte ich einfach auf nichts freuen. Scheiß auf Vorfreude und ‚positive Gedanken‘. Scheiß auf Träume.

Here we go again

Wir kommen gerade vom Beratungsgespräch in der Klinik. Die Ärtzin empfiehlt – was ja zu erwarten war – es mit einer IVF zu versuchen.

Konkret sollen wir zunächst einen kleinen Diagnose-Zyklus machen, das heißt Kontrolle des Hormonstatus am 3. Zyklustag und Ultraschall am 10. Zyklustag. Falls meine Mens schnell kommt, schaffen wir das vielleicht noch vor unserem Urlaub Anfang August.

Im Anschluss wurde uns ein langes Protokoll empfohlen. Also einen Vorbereitungszyklus mit Pille und Nasenspray. Dann Stimulation mit Puregon. Sie hoffen auf ca. 10 Eizellen für die Punktion. Die Punktion wird in der Klinik ohne Vollnarkose gemacht. Angeblich tut das (mit Schmerzmittel) nur ein bisschen weh. Da ich aber schon das Einsetzen des Spermas bei den IUIs schmerzhaft fand (während die Ärzte behauptet haben, dass das gar nicht wehtun kann), denke ich mal, dass es eher ziemlich schmerzhaft wird. Ich würde ja lieber das Risiko einer Vollnarkose in Kauf nehmen. Das Ganze stresst mich ehe schon genug, ohne dass die Angst vor der Punktion hinzu kommt. Aber leider ist das in unserer Klinik keine Option und eine neue Klinik suchen möchte ich auch nicht.

Nach der Punktion lassen sich dann hoffentlich ein paar Eizellen befruchten. Diese werden mit dann wahrscheinlich im Vierzellerstadium wieder eingesetzt. Dazu Gelbkörperhormon und Schwangerschaftstest zwei Wochen nach der Transplantation. Mit etwas Glück haben wir Embryonen, die eingefroren werden können. Dann können wir im Anschluss einen Kyro-Zyklus machen, falls der Test wieder negativ ist.

Das wäre ein Weg. Die andere Möglichkeit wäre es, einfach weiter zu warten und zu hoffen, dass das Bewerberseminar im Dezember docht stattfindet. Aber da ich noch nicht mal eine Antwort vom Jugendamt auf meine letzte Mail erhalten habe, habe ich da auch eher wenig Hoffnung.

Das Ende einer Illusion

Es ist  stimmig, dass die Absage des Termins für das Bewerberseminar am längsten Tag des Jahres kam. Wir sind aus einem Traum erwacht. Wir waren glücklich in den letzten Wochen. Wir hatten Vertrauen in das Verfahren, in das Amt und in uns selbst als Bewerber. Es war eine Illusion. Im Licht des langen Tages haben wir klarer gesehen. Die Kinderwunschbehandlung mag gewesen sein wie „Warten auf Godot“, aber die Zusammenarbeit mit dem Amt ist wie Kafkas „Vor dem Gesetz“ (http://gutenberg.spiegel.de/buch/franz-kafka-erz-161/5)

Ich meine, wir haben alles richtig gemacht. Wir haben alles gemacht, was sie verlangt haben. Wir haben unser gesamtes Privat- und Berufsleben offengelegt. Wir haben unsere Wohnung hergerichtet und geputzt, wie wir es noch nie getan haben. Wir haben alle Behandlungen abgebrochen und Abschied vom Wunsch nach einem leiblichen Kind genommen. Trotzdem werden wir jetzt so behandelt. Nicht nur, dass das Seminar verschoben wurde. Das Jugendamt hat auch, seit sie uns diese Nachricht (zu spät und erst auf Rückfrage) zugestellt haben, die Kommunikation wieder vollständig abgebrochen. Ich habe in einer E-Mail noch ein paar Fragen zum weiten Ablauf gestellt. Und keine Reaktion seit fünf Tagen, aber auch keine Abwesenheitsnotiz. Geht man so mit Menschen um, mit denen man noch über Jahre zusammenarbeiten möchte? Vor allem, nachdem man gerade selbst etwas ganz schön verbockt hat?

Man mag fragen: Was soll diese ganze Aufregung wegen einem halben Jahr? Nun, zunächst mag es mehr sein als ein halbes Jahr. Wer weiß, ob der Dezember-Termin überhaupt eingehalten wird? Aber wichtiger ist: Unsere Chance, hier ein Kind zu adoptieren, wird dadurch insgesamt schlechter. Ich habe ja mal erzählt, dass es bei unserem Jugendamt das Prinzip gibt, dass alle Bewerber nur zwei Jahre auf der Warteliste stehen. Wären wir jetzt im Oktober auf die Warteliste gekommen, wären wir bis Oktober 2019 darauf geblieben. Nun kommen wir frühestens im März 2018 auf die Liste. Und wir können das verlorene halbe Jahr nicht einfach hinten dranhängen. Denn im Oktober 2019 läuft mein befristeter Vertrag aus (Verlängerung nicht möglich). Dann wird Folgendes passieren: Entweder ich bin vorübergehend arbeitslos (dann nehmen sie uns gewiss von der Liste) oder ich habe einen neuen Job, aber dann gewiss nicht in dieser Stadt. Zwar könnten wir unsere Bewerbung in die neue Stadt mitnehmen, aber wer weiß, vielleicht landen wir dann in einer dieser Städte, in denen die Bewerberlisten so lang sind, dass das kaum einen Sinn ergibt.

Die Verschiebung um ein halbes Jahr bedeutet für uns also nicht nur einfach mehr ärgerliche Wartezeit, sondern schmälert insgeamt unsere Chancen, hier ein Kind zu adoptieren.

In den letzten Tagen habe ich deshalb Möglichkeiten gewälzt, um mir den Weg zurück in die Kinderwunschbehandlung doch zu ersparen. Was noch möglich wäre, sind Auslandsadoption und Pflegschaft. Beides ist momentan nicht möglich.

Für eine Auslandsadoption fehlt uns das Geld, die doch sehr hohen Vermittlungsgebühren zu bezahlen. Außerdem werden oft zusätzliche Forderungen gestellt, die wir nicht erfüllen können. Eine der Agenturen fordert fünf Jahre Ehe oder fünf Jahre Zusammen-Wohnen und ein Jahr Ehe (wir sind seit zwei Jahren verheiratet und leben vier zusammen), eine andere fordert, das man garantiert, die nächsten Jahre nicht umzuziehen (eine solche Garantie ist bei unseren Jobs nicht möglich).

Pflegschaft wäre naheliegend, da in unserem Ort Pflegeeltern gesucht werden. Aber ich könnte dann nicht in Elternzeit gehen, da das Pflegegeld viel weniger ist als das Elterngeld, dass wir für ein leibliches Kind oder ein Adoptivkind bekommen würden. Und da Ben studiert, müsste ich Vollzeit weiter arbeiten und er müsste Elternzeit nehmen. Das möchte ich nicht. Wenn ich ein Kind bekomme, möchte ich die erste Zeit wenigstens auf halbe Tage reduzieren.

Es bleibt also dabei: Entweder die verlängerte Wartezeit für eine IVF nutzen oder einfach warten und hoffen. Das letztere wäre wahrscheinlich vernünftig, das erste ist das, wohin mein Wunsch nach einem Kind mich drängt.

Vor einem halben Jahr wäre ich vielleicht noch glücklich gewesen, wenn die Möglichkeit nach einer IVF im Raum gestanden hätte. Damals fiel mir der Abschied von dem  Wunsch, schwanger zu werden, schwer und ich wäre über einen Aufschub dankbar gewesen. Aber jetzt? Wir haben Abschied genommen und im Moment möchte ich einfach nur, dass das Adoptionsverfahren vorangeht. Natürlich wird der Wunsch nach einer Schwangerschaft wiederkommen, wenn wir wieder mit den Behandlungen beginnen. Aber möchte ich diesen Wunch überhaupt wieder in mein Leben lassen?

 

Passwort

Lieber Leser*innen,

da ich in diesem Blog inzwischen schon viel erzählt habe, aus denen Leute, die mich auch außerhalb des Netzes kennen, meine Identität erraten könnten und da die Beiträge angesichts der neuen Schwierigkeiten vielleicht noch persönlicher werden, habe ich entschieden, in Zukunft einige Beiträge mit einem Passwort zu schützen.

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